Forgotten Realms - Im Feindesland

Kampf dem Attentäter IV

Rilat brach vor Entsetzen und Trauer zusammen, da es sich bei dem Händler um einen sehr guten Freund von ihm handelte.
Sie folgten der Patroillie nach Korndell, welches sich als kleines und ruhiges Dorf herausstellte. Der Händler wohnte in einem Turm, der von aussen einen gepflegten Eindruck machte. Beim Betreten konnten sie auf den ersten Blick sehen, daß es der Händler zu einigem Reichtum gebracht hatte. Besonders ins Auge stach ein großes Gemälde von einem Haus in Elturel direkt in der Nähe der Burg.
Die Leiche war hingegen in einem üblem Zustand und nach kurzer Untersuchung konnte Marek feststellen, daß der Händler massiv gefoltert worden war. Als Marek die Leiche bewegte sah er, daß der Händler im Todeskampf noch den Namen Rilat mit seinem eigenen Blut auf dem Boden geschrieben hatte.
Bei eingehender Untersuchung des Turms fand Turin eine Geheimkammer, in der sich ein magisches Kettenhemd mitsamt Schwert auf einem Ständer befand. Ulva hingegen bemerkte eine kleines Geheimfach im Boden des Schlafzimmers. Darin war ein Beutel mit seltsam ausehenden schwarzen Perlen untergebracht.
Tulgadur ud Marek kehrten mit dem magischen Teppich nochmal zu Rilat zurück und erfuhren von ihm, daß er von seinem Freund noch einen Schlüssel besaß von dem Haus in Elturel besaß, der aber jetzt komischerweise nicht mehr aufzufinden war.

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Kampf dem Attentäter III

Ylva hingegen hatte sich zwei Tage im Wald aufgehalten, die Natur genossen und versucht wieder einen klaren Blick auf die Geschehnisse zu bekommen. Am Morgen des dritten Tages wollte sie sich gerade wieder auf den Heimweg nach Elturel machen, als ihr Falke herangeflogen kam und sich auf ihre ausgestreckte Hand setzte. Dabei übermittelte er Ylva das Bild eines verwundeten jungen Mannes, der stolpernd und stürzend durch eine Tannenschonung lief. Ylva beauftragte ihren Falken sie dorthin zu bringen und verwandelte sich selbst in einen Falken um ihm dorthin zu folgen. Nach einem Flug von ca. 25 Minuten kamen sie an der Schonung an und Ylva verwandelte sich nach der Landung wieder in einen Menschen zurück. Sehr leicht gelang es ihr die Spur des Verwundeten zu finden und zu verfolgen. Kurz bevor sie die Person erreichte schlug Ylva sich seitwärts ins Unterholz und schlich sich näher heran. Als sie durch zwei Tannen hindurchspähte, konnte sie einen Jungen von ca. 16 Jahren sehen, der mit einer schweren Brandverletzung an einer Tanne lehnte. Ylva erkannte sofort, daß die Brandverletzung magisch hervorgerufen worden war, wie z.B.: durch einen Flammenstrahl. Als der Junge sie erblickte, versuchte er sich aufzurichten und einen Dolch zu ziehen. Doch diese Anstrengung war zuviel für ihn und er fiel bewußtlos zu Boden. Ylva versorgte notdürftig seine Wunden, aber sie wußte, daß er ohne die Kräfte eines Heilers nicht überleben würde. Also schickte sie ihren Falken mit einer Nachricht für ihre Gefährten nach Elturel, während sie selbst einen Unterstand baute.
Der Falke erreichte Marek und nachdem er die Nachricht gelesen hatte unterrichtete er die anderen und kurze Zeit später brachen sie mit dem mgischen Teppich auf und folgten dem Falken. Nach ungefähr 2 Stunden fing der Falke an über einem Waldstückzu kreisen und Tulgadur landete den Teppich in der Nähe. Ylva geleitete die Gefährten zu ihrem Unterstand und Marek heilte den Jungen und rettete ihn damit vor dem sicheren Tod. Nachdem der Junge sich etwas erholt hatte, wurde er natürlich befragt wie er zu dieser Verletzung gekommen ist. Der Junge berichtete, daß sein Name Kamiril sei und daß er mit seiner Schwester Sarah auf einem Gutshof in der Nähe des Dorfes Korndell arbeite. Letzte Nacht habe er ein Geräusch gehört und sich daraufhin aus der Scheune geschlichen. Er konnte zwei Männer, der eine wie der Gutsbesitzer gekleidet, beobachten, die sich leise unterhielten. Doch plötzlich erschreckte ihn eine herumstreunende Katze und die Leute wurden auf ihn aufmerksam. Bevor er noch etwas unternehmen konnte, bewegte der eine Mann seine Hand und ein feuriger Strahl traf Kamiril in die Seite. Blind vor Schmerz drehte er sich um und lief in den nahegelegenen Wald, wo er dann von Ylva gefunden wurde.
Die Gefährten beschlossen sich diesen Gutshof mal anzugucken. Also flogen sie mit dem magischen Teppich bis an den Waldrand etwa einen halben Kilometer vom Gutshof entfernt. Mittlerweile war starker Nebel aufgezogen und der Gutshof war in der Ferne kaum auszumachen. Turin und Ylva beschlossen den Hof auszukundschaften. Ylva lenkte mit ihrem magischen Hund die Hofhunde ab, so daß sie sich ungestört umschauen konnten. Turin erkundete das Haupthaus durch die Fenster, konnte aber nur den Besitzer mit seiner Frau und seinem Sohn sehen, der zwischenzeitlich nach draussen ging um die aufgebrachten Hunde in den Schuppen zu sperren. Ylva verschaffte sich Zugang zum Stall, um mit Sarah zu sprechen und ihr über den Verbleib ihres Bruders Kamiril zu berichten. Alles in allem war die Erkundungstour jedoch recht unergiebig, so daß Turin und Ylva sich wieder zurückzogen.
Daher beschloßen die Gefährten die Sache direkt anzugehen. Sie betraten den Gutshof und klopften an die Tür des Haupthauses. Der Gutsbesitzer Rilat von Vesbur ließ sie herein und Marek konfrontierte ihn mit den Vorkommnissen der letzen Nacht. Rilat bestritt jedoch jegliche Verwicklung in diese Sache und das Gespräch landete in einer Sackgasse. Plötzlich betrat Alica den Raum und verkündete, daß eine größere Anzahl Reiter auf dem Weg hierher wären. Sofort bezogen alle geeignete Positione, um den Reitern einen Empfang zu bereiten, doch als sie näherkamen entpuppten sie sich als eine Patrouille der Drachenreiter, die sich vorsichtig dem Hof näherten. Als sie nahe genug heran waren gab Marek sich zu erkennen und fragte nach dem Grund der Anwesenheit. Die Anführerin der Patrouille erklärte ihm, daß es in den nahegelegenen Dorf Korndell einen Mord an einem Händler gegeben hätte.

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Kampf dem Attentäter II

XX.März 13XX

Ulva und Turin ritten sofort zu den Stadttoren, um die Spur des Attentäters wiederzufinden, während Marek sich direkt zum Lazarett begab, um auf die verwundeten Tulgadur und Mel zu warten. Am ersten Stadttor hatten sie kein Glück, aber am zweiten Stadttor konnte sich eine Wache an einen Reiter auf einem Elfenpferd erinnern, der die Stadt vor ca. einer halben Stunde verlassen hatte. Ulva und Turin machten sich sofort an die Verfolgung und konnten tatsächlich die Spuren ausfindig machen. Nach einer Weile sahen sie einen Reiter, der in gemächlichem Tempo die Straße entlang ritt.Da sie nicht genau wussten, wenn sie da vor sich hatten, verwandelte Ulva sich in einen Falken und flog auf einen Baum vor dem Reiter, um ihn näher in Augenschein zu nehmen. Doch sie hatte kein Glück und konnte das Gesicht des Reiters nicht erkennen, aber ihr fiel das Fehlen eines Langbogens auf. Nach kurzer Beratschlagung entschieden sie den Reiter zu stellen. Bei der nächsten Biegung versperten sie dem Reiter den Weg und forderten ihn auf anzuhalten, aber der Reiter gab seinem Pferd die Sporen, brach nach rechts vom Weg aus und versuchte einen nahegelegenen Waldrand zu erreichen.Doch Ulva und Turin konnten dies mit vereinten Kräften verhindern und schafften es den Reiter aus dem Sattel zu heben. Als sie ihn sich näher anguckten stellten sie fest, daß es sich um einen heruntergekommen aussehenden Menschen handelte und definitiv nicht um Morandil Langbogen. Bei der anschliessenden Befragung erfuhren sie, daß er ein Bettler sei und daß ihm jemand, dessen Gesicht er nicht erkennen konnte, ein paar Goldmünzen in die Hand drückte und ihm auftrug mit dem Pferd zu einem Treffpunkt außerhalb der Stadt zu reiten. Da Turin und Ulva keine weiteren nützlichen Informationen aus dem Mann herausbekamen, beschlossen sie zur Stadt zurückzukehren.
Nach ihrer Rückkehr riefen sie ein Treffen in Alatar Drachenbann ´s Kaminzimmer ein, um die weitere Vorgehensweise zu beratschlagen. Die Beratschlagung dauerte sehr lange, doch sie kam zu dem Ergebnis, daß ihr nächstes Ziel das Haus von Eldath, dem Vorsteher der königlichen Handelsgilde sein mußte, da er von anfang an in die Geschichte verwickelt war. Der Plan war sehr einfach. Tulgadur sollte zuerst mit Hilfe seiner Fähigkeit durch Wände zu gehen das Arbeitszimmer von Eldath ausfindig machen. Danach sollte er mit Turin in das Zimmer teleportieren, um es gründlich zu durchsuchen, währedn Ulva draussen auf einem Baum sitzend Wache hielt. Zuerst klappte alles wie besprochen, Turin und Tulgadur teleportierten sich in Zimmer und fingen mit der Durchsuchung an. Doch dann überschlugen sich die Ereignisse. Ulva sah zwei Wachposten ums Haus herumgehend, die sich angeregt unterhielten.Plötzlich wurde der eine Wachposten von einem Pfeil in den Hals getroffen und er stürzte röchelnd zu Boden. Der zweite Posten starrte völlig entsetzt auf seinen Kollegen, überwand dann aber seinen Schock und gab einen Alarmruf von sich, der sofort von anderen Wachposten aufgenommen wurde. Währenddessen hatte Turin im Schreibtisch eine verschlossene Schreibtischschublade gefunden, und war gerade dabei das Schloß zu knacken als der Alarm gegeben wurde. Da sich sofort Wachposten zum Arbeitszimmer begaben, überlegte Tulgadur fieberhaft, wie er Turin noch ein bischen Zeit verschaffen konnte, da dieser sich mit dem Schloß unerwartet sehr schwer tat. Als der Wachposten die Tür aufschloß erzeugte Tulgadur mittels seiner Magie Feuer auf dem Türrahmen, das auch sofort hell aufloderte und den kompletten Türrahmen in Brand setzte. Unglücklicherweise war der erste Posten direkt einen Schritt in den Raum hereingegangen und wurde direkt von dem Feuer in Brand gesetzt. Er versuchte noch die Flammen zu löschen, aber es war zu spät und der Posten verbrannte jämmerlich vor Tulgadurs Augen. Zum selben Zeitpunkt schaffte es Turin endlich das Schloß der zu öffen. Da sie allerding nicht viel Zeit zum Durchsuchen hatten riß er die komplette Schublade aus der Verankerung und gab Tulgadur das Zeichen zum Verschwinden. Daraufhin teleportiere Tulgadur sie beide aus dem Haus. Das Feuer hingegen fraß sich durch bis zum Dachstuhl, was nun auch von Ulva zu sehen war. Bevor sie jedoch reagieren konnte, sah sie Turin und Tulgadur erscheinen mit einer Schublade unter dem Arm. Ulva kam von dem Baum runter und alle drei kamen überein, daß es das Beste sei schnellstmöglich zu verschwinden. Sie waren erst ein paar Meter gekommen, als Turin von einem Pfeil ins Bein getroffen wurde, was ihn zum Stürzen brachte.Ulva versuchte ihn mit ihrem Schild zu beschützen, während sie seine Wunde untersuchte, was ihr auch einen Pfeil einbrachte. Nur durch Tulgadurs Magie schafften sie es aus dem Schußfeld herauszukommen und zu verschwinden. Das einzig wirklich Interessante in der Schublade war ein seltsam aussehender Schlüssel, dessen Verzierungen Alica an etwas Waldelfisches erinnerten. Da auch Ariol nichts weiter dazu sagen konnte beschlossen sie Miriam den Schlüssel zu zeigen. Nach eingehender Untersuchung bestätigte Miriam den waldelfischen Einfluß, bemerkte aber auch ein Gefühl von Vergänglichkeit und Tod, welches diesen Schlüssel umgab. Nach kurzem Überlegen kam Marek darauf, daß es sich vielleicht um den Schlüssel zu einer Gruft handelt. Daraufhin erkundigte er sich bei Effahl nach einer Gruft von Eldath´s Familie. Und tatsächlich bestätigte Effahl das Vorhandensein einer solchen Gruft auf dem bekannten Friedhof.
Ulva beschloß zu diesem Zeitpunkt für ein paar Tage eine Auszeit in den Wäldern zu nehmen und verschwand aus der Stadt, die anderen jedoch planten dem Freidhot am Abend noch einen Besuch abzustatten. Am späten Nachmittag betraten Marek, Turin und Tulgadur den Friedhof. Nach kurze Umschauen bemerkten sie vier weitere Personen, die sich den Anschein gaben normale Besucher zu sein, aber unauffällig versuchten die Gruppe im Auge zu behalten. Turin versuchte sich unbemerkt an die Personen heranzuschleichen, um sie außer Gefecht zu setzen, als sich plötzlich eine Schreckgespenst manifestierte. Bei dem Kampf gegen das Gespenst stellte sich aber heraus, daß es sich dabei um eine Illusion handelte. Durch diese Ablenkung gelang es jedoch einer Person vom Friedhof zu fliehen, während die anderen drei matt gesetzt werden konnten.
Nachdem wieder Ruhe auf dem Freidhof eingekehrt war beschloß man sich nun um die Gruft zu kümmern, wobei sich gleich herausstellte, daß der gefundene Schlüssel nicht für den Eingang der Gruft gedacht war. Turin gelang es jedoch sehr schnell, dass Schloß zur Gruft zu öffnen und sie betraten einen Raum mit mehreren Sarkophagen, einem Altar und einem wunderschönen Wandgemälde einer Waldlandschaft, welche sich je nach Blickrichtung auch noch veränderte. Bei einer genaueren Untersuchung entdeckten sie ein verborgenes Schlüsselloch, zu dem der gefundene Schlüssel passte. Nach betätigen des Schlüssels verschob sich der Altar und gab den Weg in eine weitere Kammer frei, die vollgestopft mit Schätzen jeglicher Art war. Zusätzlich zu dem Gold und den Geschmeiden fanden sie auch einen Brief, der die Beteiligung Eldath´s in die Attentatsgeschichte eindeutig belegte.
Mit diesen Informationen kehrten sie zu Ariol zurück, der auch gleich die Verhaftung Eldath´s anordnete. Bei der anschliessenden Befragung versuchte er alles abzustreiten, als man ihm aber den Breif unter die Nase hielt, gestand er seine Beteiligung und verriet auch das Haus, in welchem sich der Attentäter aufgehalten hat und und wahrscheinlich auch wieder zurückgekehrt war.
Also plannte man sich dieses Haus mal genauer anzusehen. Es handelte sich um ein sehr baufällig aussehendes Haus, wobei sich bei genauerer Betrachtung herausstellte, daß sehr geschickt versucht wurde genau diesen Eindruck zu erwecken. Turin drang durch ein Fenster im Obergeschoß ein und durchsuchte das Ober – und das Erdgeschoß,wobei er jedoch nichts auffälliges fand. Also ließ er Marek und Tulgadur rein und gemeinsam gingen sie in Richtung Keller. Schon auf der Kellertreppe konnten sie Stimmen aus dem Keller ausmachen.Beim weiteren Vorrücken erkannten sie, dß es sich anscheinend nur um Wachposten handelte und leider nicht um Morandil oder seinen Magiergefährten. Die Wachposten wurden schnell überwältigt und erzählten bei der Befragung, daß ca vor einer halben Stunde Morandil und sein Begleiter in den hinteren Teil des Kellers gegangen waren. Schnell durchsuchte man diesen Teil, aber von den beiden war nicht zu finden. Allerdings entdeckte Turin einen Geheimgang, der in eine natürliche Höhle mit einem Wasserlauf führte, der zu beiden Seiten in einen unterirdischen Tunnel mündete. An einem der Tunneleingänge konnte Turin einen Eisenring ausmachen. Daraufhin nutze Marek seine Fähigkeit des Verschmelzens mit der Natur und bekam ein ziemlich klares Bild der weiteren Umgebung. Der Fluß führte mindestens zwei Kilometer unterirdisch weiter, nur vereinzelt unterbrochen durch kleinere Höhlen in denen das Atmen möglich wäre. Desweiteren konnte er entlang des Flußlaufs in unregelmäßigen Abständen weitere Eisenringe ausmachen, so daß die Vermutung nahe lag, daß an diesen Eisenringen normalerweise eine Orientierungsseil vorhanden gewesen war. Da das Risiko einer Verfolgung auf diesem Weg zu hoch war, kehrten Turin, Tulgadur und Marek unverrichteter Dinge wieder zur Burg zurück

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Kampf dem Attentäter

XX. März 13XX

Der Plan war geschmiedet. Marek und Ulva verbargen sich in der Nähe des Baums mit dem Pflanzentor, durch welches die Ättentäter vermutlich kommen würden. Tulgadur und Alica blieben an der Seite von Alatar Drachenbann, um ihn während seiner Rede, die er vor den Bürgern von Elturel hält, zu beschützen. Turin Daedur hingegen hielt sich im Park auf und versuchte die Bürger und die Umgebung im Auge zu behalten. Kurz nach de Eintreffen von Alatar Drachenbann wurde das Pflanzentor aktiviert und ein Mensch, Anfang 20, kam hindurch, begab sich zu einer Hecke und beobachtete die Menge an dem Wasserfall. Eine kurze Zeit später nickte er kurz, ging zurück zum Pflanzentor und warf einen Stein hindurch. In den Folgeminuten tauchten drei weitere Menschen und ein Elf mit einem Bogen auf, der sich nach einer kurzen Orientierung auf den untersten Ast schwang und began nach oben zu klettern, während die vier Menschen die Umgebung sicherten. Ulva ließ ihren Falken aufsteigen, um die Anderen über den Beginn der Aktion zu informieren. Dann sprang Marek aus dem Versteck auf den ersten verblüfften Menschen zu und schlug mit seinem Streitkolben auf ihn ein, fügte ihm aber nur eine leichte Wunde am Arm zu. Ulva wollte direkt hoch in den Baum fliegen, mußte jedoch schnell feststellen, daß ihr zu viele Äste den Weg versperrten. Daher beschloß sie unten zum Stamm zu fliegen, um den Elfen von dort aus zu verfolgen. Zwei der Menschen versuchen erfolglos Ulva den Weg zu versperren, da sie aufgrund des Fliegen-Zaubers bequem ausweichen konnte. Die beiden Anderen stürzten sich auf Marek, der aber einen von ihnen mit einem gezielten Schlag den Arm brach und ihn somit ausser Gefecht setzte. Turin ging währendessen langsam auf den Baum zu, konnte den Elfen in dem Baum aber nicht richtig ausmachen. Daher flog er zur Baumkrone, um sich von dort einen Weg zum Elfen zu bahnen. Der Elf bewegte sich geschickt den Stamm empor und erreichte schließlich eine gute Schußposition auf Alatar Drachenbann. Um ihn an einem gezielten Schuß zu hindern zauberte Marek einen Blitzschlag, der den Attentäter verwundete und ihn zwang sein Gleichgewicht zurückzugewinnen. Tulgadur zauberte sicherheitshalber einen Schutzzauber auf Alatar. Nun überschlugen sich die Ereignisse. Der Elf schoß einen Pfeil auf Alatar ab, der wiederum zeitgleich von Alica zu Boden gerissen wurde. Turin und Ulva erreichten endlich den Attentäter und begannen ihn anzugreifen. Der Pfeil traf das Rednerpult und blieb dort zitternd stecken. Der Elf versuchte daraufhin durch den Baum nach unten zu fliehen, doch Ulva setze ihm beherzt nach und schaffte es ihn so schwer zu verwunden, daß er aus dem Baum fiel und bewegungslos auf dem Boden liegenblieb. Zeitgleich wurde Tulgadur von Lichtzeichen aus der Burg geblendet und teleportierte sich direkt in den Burghof, um der Sache auf den Grund zu gehen. Im Burghof angekommen sah einen südländisch aussehenden Mann mit einem gezackten Dolch in der Hand, der gerade dabei war eine schon schwer verwundete Mel anzugreifen. Tulgadur zögerte keine Sekunde und zauberte einen Flammenstrahl auf den Mann, der dadurch eine starke Brandwunde davontrug. Tulgadur versuchte noch einen zweiten Flammenstrahl auf den Angreifer zu zaubern, doch dieser schaffte es sich mit einem beherzten Sprung in einen dunklen Durchgang in Sicherheit zu bringen. Er wartete noch einen Moment und teleportierte sich dann zu Mel, die wie sofort zu erkennen war wirklich schwer verwundet worden war. Tuladur sprach zu ihr, um zu erfahren was sich ereignet hatte als er merkte, wie sich ihre Augen vor Entsetzen weiteten und einen Punkt hinter ihm fixierten. Blitzschnell drehte er sich um und sah Morandil Langbogen, der in diesem Moment einen Pfeil auf ihn abschoß. Unfähig zu reagieren traf ihn der Pfeil mitten in die Brust und warf ihn zurüch auf Mel. Mit der letzten Magie, die ihm zur Verfügung stand griff Tulgadur nach Mel und teleportierte sie beide zurück in den Park zu Alatar Drachenbann. Währendessen bemerkte Marek am Fuße des Baumes,daß das Pflanzentor sich schloß. Mit dem Aufruf “Folgt mir” sprang er durch das Tor, gefolgt von Turin, dem es als einzigem noch gelang das Tor zu erreichen.Sie kamen in eine dunkle Lagerhalle, die zwar mit Kisten, Säcken und Fässern gefüllt war, aber ansonsten war niemand zu sehen. Nach einer kurzen Durchsuchung erkannten sie, daß sich hier keiner aufhielt. Daher verliessen sie die Lagerhalle und flogen zum Park zurück. Ulva hingegen untersuchte den leblosen Körper des Bogenschützen als sich plötzlich dessen Gesichtszüge verwandelten und nicht mehr denen von Morandil Langbogen entsprachen. Tief beunruhigt flog Ulva sofort nach oben, um einen besseren Überblick über den Park zu bekommen. Als Tulgadur und Mel bei Alatar erschienen, flog Ulva direkt dorthin und erfuhr von ihnen, daß sich Morandil in der Burg befindet. In ihrer Adlergestalt begab sich Ulva direkt zur Burg und nachdem sie keine direkte Bedrohung ausmachen konnte, verwandelte sie sich auf dem Wehrgang zurück in ihre menschliche Gestalt. Nach kurzer Zeit kamen auch Turin und Marek hinzu, die Ulva auf dem Weg zurück zum Park in der Burg ausgemacht hatten. Sie konnten einer Spur bis in einen Lagerraum folgen, wo sie die Leiche des Südländers sahen, dem ein Pfeil in der Kehle steckte. Da keine weiteren Spuren auszumachen waren, beschwor Ulva die Magie ihres Schwertes worauf wieder eine Fußspur erschien. Dieser folgten sie bis zur Leiche eines Falkengardisten, dem ein Pfeil in die Kehle geschossen und die Uniform ausgezogen worden war. Marek lief darauf hin direkt zum Burgtor und erfuhr vom Wachhabenden, daß ein Falkengardist auf einem Pferd vor ein paar Minuten die Burg verlassen hatte.

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Welcome to your Adventure Log!
A blog for your campaign

Every campaign gets an Adventure Log, a blog for your adventures!

While the wiki is great for organizing your campaign world, it’s not the best way to chronicle your adventures. For that purpose, you need a blog!

The Adventure Log will allow you to chronologically order the happenings of your campaign. It serves as the record of what has passed. After each gaming session, come to the Adventure Log and write up what happened. In time, it will grow into a great story!

Best of all, each Adventure Log post is also a wiki page! You can link back and forth with your wiki, characters, and so forth as you wish.

One final tip: Before you jump in and try to write up the entire history for your campaign, take a deep breath. Rather than spending days writing and getting exhausted, I would suggest writing a quick “Story So Far” with only a summary. Then, get back to gaming! Grow your Adventure Log over time, rather than all at once.

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